Das Klosterviertel
in der südlichen Altstadt St. Gallen wird geprägt durch die
kleinteiligen mittelalterlichen Gassen, aber auch die grosszügige
Barockanlage des als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Klosterbezirk.
Durch die Begegnungszone konnte der Durchgangsverkehr markant reduziert
werden. Nun erfolgt schrittweise die Umsetzung des Gestaltungskonzeptes.
Südliche Altstadt
Geschichte
Fotodoku
Gallusstrasse
Schmiedgasse
Gallusstrasse
Gestaltungskonzept Illustration Koller/Koster mit Neugestaltung des
Portnerhofes
Die Gallusstrasse bildet das Scharnier zwischen dem Klosterbezirk und
der Altstadt. Das ganze Bereich zwischen den Fassaden und dem Klosterhof
wird eingeebnet und mit einer durchgehenden Pflästerung mit Schalensteinen
die bisherige lineare Wirkung der Gallusstrasse gebrochen.
Die schweren Steinpoller werden weggeräumt; eine neue Sitzbank
nimmt das Niveau des Klosterhofes auf und markiert die historische Grenze
zwischen Stadt und Klosterbezirk.
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Schmiedgasse
Die Gassen in der Altstadt bilden einen geschlossenen Strassenraum.
Auf die Unterteilung der Fläche zwischen Fahrbahn und Trottoirs wird
zugunsten einer durchgängigen Pflästerung verzichtet. Die Mittelrinne
bezieht sich auf die angrenzenden Bauten und unterstützt dadurch
den Strassenverlauf.