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Gestaltungskonzept Altstadt
Der Stadtrat hat erkannt, dass das Potenzial der Altstadt nicht ausgeschöpft
ist und er hat einer Arbeitsgruppe den Auftrag erteilt, die vorhandenen
Qualitäten zu verstärken und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen.
Das Einkaufserlebnis in der Marktgasse soll aufgewertet und die ganze
Altstadt in der Fläche gestärkt werden
Eine Massnahme ist die Signalisation einer Begegnungszone - Die Begegnungszone
ist eine Möglichkeit, das Flanieren in der Altstadt aufzuwerten,
ohne zur Radikalmassnahme des Verbots des motorisierten Verkehrs zu greifen.
Ein Teil der Massnahmen wurde im Sommer 2002 umgesetzt (Marktgasse und
Engelgasse). Weitere Massnahmen sind die Verbesserungen der Zugänge
in die Altstadt, um die Vernetzung der Begegnungszone mit der übrigen
Stadt zu gewährleisten sowie - zur Entlastung der Altstadt - die
Verbesserung des Parkplatzangebotes am Rand der Altstadt.
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Marktgasse
Altstätten besitzt eine historisch wertvolle Altstadt sowohl in
der Gesamtanlage als auch mit vielen geschützten Einzelobjekten.
Die Marktgasse funktioniert bereits heute als Mischfläche. Mit
der Signalisation als Begegnungszone wurde diese gewünschte Funktion
verstärkt.
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Sofortmassnahmen
Als Sofortmassnahme wurden anstelle von Parkplätzen fünf Sitzplätze
angeordnet. Damit wurde ein neuer Begegnungsort geschaffen - Luft in die
sonst relativ vollen Altstadtgassegebracht. Der Eingriff wertet die Aufenthaltsqualität
auf und hat Symbolwirkung für eine weitergehende Neugestaltung der
Innenstadt. |
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Engelgasse Neugestaltung:
In der Engelgasse wurde ein Abschnitt im Sinne einer Begegnungszone
umgestaltet.
Vor der Umgestaltung war der Platz oft mit Autos verstellt. Mit der
neuen Gestaltung wurden Veloabstellplätze geschaffen, mit zwei Kurzzeitparkfeldern
ist die Kurzparkierung immer noch möglich.
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Daten
Einwohnerzahl 10260
Realisierungstand: Erste Einzelmassnahmen 2002
Weitere in Etappen umsetzbar
Bezüglich der Signalisation fanden Gespräche mit der Kantonspolizei
statt. Für die Signalisation der gesamten Altstadt werden jedoch
zusätzliche flankierende Massnahmen zur Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit
von 20 km/h verlangt.
Konzept Arbeitsgruppe Altstadt
Fachbegleitung
- Bruno Bottlang, dipl. Arch SCI-Arch
- Markus Hartmann, Verkehrsplaner
- Tobias Pauli, Landschaftsarchitekt
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