VCS Sektion St.Gallen/Appenzell
setzt auf Kontinuität
Für Umwelt und Lebensfreude
St. Gallen, 19. April 2008. An der heutigen Hauptversammlung im Schloss
Sargans konnte die VCS Sektion St.Gallen/Appenzell auf ein erfolgreiches
Jahr zurückblicken. Die statuarischen Geschäfte waren schnell
erledigt. Kantonsrat Ruedi Blumer aus Gossau wird weiterhin mit dem Ingenieur
Martin Stamm aus St.Gallen den VCS als Co-Präsidium führen.
Die Hauptversammlung verabschiedete eine Resolution zu Jet-Skis auf unseren
Seen. Im Anschluss an die Vereinsgeschäfte berichtete der Basler
Historiker Beat von Scarpatetti über sein Abenteuer auf der «Sun21»:
Dem ersten Boot, das den Atlantik als reines Solarfahrzeug bezwungen hat.
Die Jahresrechnung schloss bei einem Umsatz von rund Fr. 130'000 wie
schon im Vorjahr mit einem kleinen Gewinn ab. Nach acht Jahren engagierter
Mitarbeit trat Daniel Schöbi (St.Gallen) aus dem Vorstand zurück.
An seine Stelle nimmt neu der Gossauer Michael Brändle Einsitz im
fünfköpfigen Vorstand. Damit setzt sich die Führungscrew
der VCS Sektion St.Gallen/Appenzell wie folgt zusammen: Ruedi Blumer,
Kantonsrat (Gossau) und Martin Stamm (St.Gallen) als Co-Präsidenten;
Doris Königer (St.Gallen), Urs Bernhardsgrütter, (Rapperswil-Jona)
und neu Michael Brändle (Gossau).
Die Hauptversammlung verabschiedete eine Resolution zuhanden der St.Galler
Regierung mit der Bitte, beim Bundesrat nachdrücklich gegen die Zulassung
von Jet-Skis einzustehen. Diese seien so lästig lärmig wie überflüssig,
und eine Gefahr für den wichtigen Natur- und Erholungsraum unserer
Seen.
Im Anschluss an den statuarischen Teil der Versammlung berichtete der
Basler Historiker Beat von Scarpatetti über die erste erfolgreiche
Überquerung des Atlantiks durch ein Solarboot. Die fünfköpfige
Mannschaft der «Sun21» stiess auf dem neuen Kontinent auf
grosse Symphatie. Und auch auf grosses Staunen, was die Pioniere aus dem
Schokoladen- und Binnenland zustande gebracht haben.

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