Aktion

Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung (Städteinitiative)

Nur ein städtisches Ja am 7. März legt die richtigen verkehrspolitischen Weichen!

weitere Infos

Homepage Städteinitiative

Das Ja für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung in der Stadt St.Gallen!
7. März 2010

Scheinargumente statt Fakten
22. Januar 2010

Städteinitiative lanciert Kampagne
8. Dezember 2009

Pressedoku Personenkomitee
8. Dezember 2009

Stadtparlament stimmt der Städteinitiative zu
25. Dezember 2009

Städteinitiative mit 1'666 Unterschriften eingereicht
11. Dezember 2008

Städteinitiative wurde lanciert
18. September 2008

www.umverkehr.ch

Pressedoku Lancierung
10. Dezember 2008

Dossier Städteinitiative


Mitlancierende Oranisationen

UmverkehR
VCS St.Gallen/Appenzell
 
Unterstützt von:

ÄrztInnen für Umweltschutz
Club der Autofreien
EVP St. Gallen
Fussverkehr St. Gallen
Grüne St. Gallen
Grünliberale St. Gallen
Hausverein Ostschweiz
IGöV Ostschweiz
Junge Grüne St. Gallen
Juso St. Gallen
MieterInnenverband Ostschweiz
SP Stadt St. Gallen
PdA St. Gallen
Politische Frauengruppe PFG
Pro Velo St. Gallen

St. Gallen, 20. Januar 2010: Als Mitinitiant der StädteInitiative, welche nun als „Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung“ zur Abstimmung gelangt, wird der VCS auch weiterhin für die nachhaltige Verkehrsentwicklung einstehen.

Das „Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung", welches am 7. März zur Abstimmung kommt, fordert, dass das zukünftige Verkehrswachstum in der Stadt St.Gallen mit dem ÖV, Fuss- und Veloverkehr aufgefangen wird. Ein städtisches Ja am 7. März ist ein klares Zeichen für eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung.

Mit dem Reglement wird der Standort St. Gallen langfristig gestärkt und attraktiver. Richtig umgesetzt könnten die hohe Lebensqualität, die gemütlichen Einkaufsstrassen in der Innenstadt, der gesteigerte Komfort im ÖV und die sichereren Velo- und Fusswege St. Gallen dadurch neu als ideale Wohn- und Arbeitsstadt etablieren.

Um das ÖV-Angebot noch attraktiver zu machen, können wir in St.Gallen doch einiges verbessern: Bessere Bedienung der Stadtbahnhöfedurch die Bahn zumindest alle Viertelstunde, Verlängerung der städtischen Linien zu den S-Bahnhöfen über die Stadtgrenzen hinaus, Lücken bei der Versorgung einzelner Stadtquartiere (z.B. südliche Altstadt, Wildegg) mit neuen Linien schliessen, die Eigentrassierung der Busse an neuralgischen Stellen ausbauen und damit den Busverkehr beschleunigen, die Ausstattung und Anordnung der Haltestellen verbessern und den Takt verdichten - auch an den Nebenverkehrszeiten, am Samstag und Sonntag. Die Ausdünnung des ÖV-Angebots mit dem Ferienfahrplan gehört abgeschafft.

Visionäre Projekte wie eine Tramlinie für St. Gallen erhielten neuen Schub und Investitionen in die effizienten Verkehrsalternativen würden zur Pflicht. Der ÖV braucht für die gleiche Transportmenge viel weniger Platz als der motorisierte Individualverkehr. Im Vergleich braucht der Trolleybus pro transportierten Fahrgast nur einen Bruchteil der Energie. Ein geringerer Energieverbrauch bedeutet auch weniger Luftverschmutzung und mehr Lebensqualität.

Die umweltfreundlichen Verkehrsmittel bringen nur Vorteile und ihnen gehört darum die verkehrspolitische Zukunft der Stadt St. Gallen! Das „reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung“ fordert genau das. Darum wird der VCS zusammen mit den anderen unterstützenden Organisationen und Parteien für ein städtisches Ja am 7. März 2010 kämpfen. Damit schon bald die richtigen Weichen gelegt werden können!

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