Bohl

Personenkomitee argumentiert für die Städteinitiative

Städteinitiative eröffnet Abstimmungskampf

weitere Infos

Homepage Städteinitiative

Pressedoku Personenkomitee
8. Dezember 2009

Stadtparlament stimmt der Städteinitiative zu
25. Dezember 2009

Städteinitiative mit 1'666 Unterschriften eingereicht
11. Dezember 2008

Städteinitiative wurde lanciert
18. September 2008

www.umverkehr.ch

Pressedoku Lancierung
10. Dezember 2008

Dossier Städteinitiative


Mitlancierende Oranisationen

UmverkehR
VCS St.Gallen/Appenzell
 
Unterstützt von:

ÄrztInnen für Umweltschutz
Club der Autofreien
EVP St. Gallen
Fussverkehr St. Gallen
Grüne St. Gallen
Grünliberale St. Gallen
Hausverein Ostschweiz
IGöV Ostschweiz
Junge Grüne St. Gallen
Juso St. Gallen
MieterInnenverband Ostschweiz
SP Stadt St. Gallen
PdA St. Gallen
Politische Frauengruppe PFG
Pro Velo St. Gallen

St. Gallen, 8. Dezember 2009: Am 7. März 2010 kommt in der Stadt St. Gallen das Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung - kurz die Städte-Initiative - zur Abstimmung. Mit einerPressekonferenz wurden die Argumente der Initianten vorgestellt.

An der Pressekonferenz vom 8. Dezember 2009 ein hat überparteiliches Personenkomitee, vertreten durch Doris Königer (SP), Stefan Rosenblum (CVP), Michaela Hänggi (EVP) und Robert Furrer (Grüne) den Abstimmungskampf eröffnet. Die Initiative, welche das Verkehrswachstum in der Stadt St. Gallen mit dem ÖV, Fuss- und Veloverkehr auffangen will, lege den Grundstein für eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung, eröffnete Doris Königer (SP) die Pressekonferenz. Stefan Rosenblum (CVP) betonte den positiven Einfluss auf die Wirtschaft: "Auch Bürgerliche unterstützen die Städte-Initiative, weil sie das Gewerbe stärkt, das Wachstum fördert und die Attraktivität St. Gallens steigt." Weiter führte Michaela Hänggi (EVP) aus, dass eine Annahme der Initiative die Lebensqualität in der St. Gallen steigere. Verkehrsberuhigte Quartiere würden den Bewohnern und Bewohnerinnen von St. Gallen mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten. Robert Furrer (Grüne) schloss die PK ab und zeigte das grosse Ausbaupotential des Fuss- und Veloverkehrs auf: "In den dicht besiedelten Zentren sei der Fuss- und Veloverkehr ein ideales Fortbewegungsmittel mit einem enormen Ausbaupotential."