St. Gallen, 8. Dezember 2009: Am 7. März 2010 kommt in der Stadt St. Gallen das Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung - kurz die Städte-Initiative - zur Abstimmung. Mit einerPressekonferenz wurden die Argumente der Initianten vorgestellt.
An der Pressekonferenz vom 8. Dezember 2009 ein hat überparteiliches Personenkomitee, vertreten durch Doris Königer (SP), Stefan Rosenblum (CVP), Michaela Hänggi (EVP) und Robert Furrer (Grüne) den Abstimmungskampf eröffnet. Die Initiative, welche das Verkehrswachstum in der Stadt St. Gallen mit dem ÖV, Fuss- und Veloverkehr auffangen will, lege den Grundstein für eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung, eröffnete Doris Königer (SP) die Pressekonferenz. Stefan Rosenblum (CVP) betonte den positiven Einfluss auf die Wirtschaft: "Auch Bürgerliche unterstützen die Städte-Initiative, weil sie das Gewerbe stärkt, das Wachstum fördert und die Attraktivität St. Gallens steigt." Weiter führte Michaela Hänggi (EVP) aus, dass eine Annahme der Initiative die Lebensqualität in der St. Gallen steigere. Verkehrsberuhigte Quartiere würden den Bewohnern und Bewohnerinnen von St. Gallen mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten. Robert Furrer (Grüne) schloss die PK ab und zeigte das grosse Ausbaupotential des Fuss- und Veloverkehrs auf: "In den dicht besiedelten Zentren sei der Fuss- und Veloverkehr ein ideales Fortbewegungsmittel mit einem enormen Ausbaupotential."

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