St. Gallen, 20. Oktober 2004: Der VCS der Stadt St.Gallen empfiehlt Elisabeth Beéry zur Wahl als neue Stadtpräsidentin. Elisabeth Beéry hat in Ihrer Amtszeit einige wichtige Gestaltungsprojekte für die Stadt angestossen, welche die Lebensqualität und die Einordnung des Verkehrs in unseren Lebensraum Stadt erhöhen werden. Wichtig ist ihr dabei der Einbezug und die Mitwirkung der direkt betroffenen Bevölkerung.
Beispiele dieses Führungsstils ist die Altstadtrunde südliche Altstadt, deren Ideen nun Schritt für Schritt an die Hand genommen werden. Mit der geplanten Umgestaltung der stark belasteten Zürcherstrasse wird im Rahmen eines Pilotprojektes Pionierarbeit geleistet. Die ebenfalls vorbereitete Umgestaltung der Lämmlisbrunnenstrasse wertet dieses ortsbaulich spannende, am Rande des Zentrums liegende Quartier auf. Mit diesen Planungen hat Elisabeth Beéry Mut für innovative Ideen gezeigt.
Weniger Beweglichkeit war leider in den letzten acht Jahren unter Franz Hagmann als Leiter der Verkehrsbetriebe im öffentlichen Verkehr zu verspüren. Seine bisherige Amtszeit als Stadtrat kann vielmehr unter dem Titel Stagnation, Bewahrung des Ist-Zustandes und wenig Innovationswille abgebucht werden.
Da St. Gallen Mut für neue Lösungen und nicht einen Übergangspräsidenten vor dem Abgang braucht, empfiehlt der VCS Elisabeth Beéry zur Wahl als Stadtpräsidentin.
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Elisabeth Beéry-Siegwart
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